Ninja Theory: Hellblade – Senua´s Sacrifice

Hellblade

Noch bis zum 18. März ist die Game Developers Conference in San Francisco in vollem Gange und so nutzten auch die britischen Entwickler von Ninja Theory die Möglichkeit, Neuigkeiten zu ihrem wohl noch in diesem Jahr erscheinenden Titel Hellblade zu veröffentlichen.
Zum einen gab man bekannt, dass sich der Name des Spiels in Hellblade – Senua´s Sacrifice geändert hat. Man stellt damit einen direkten Bezug zur Hauptfigur dar.
A propos Hauptfigur: Neben der Namensänderung präsentierten die Entwickler auch einen neuen Cinematic-Trailer, der veranschaulichen soll, wie der sogenannte „Uncanny Valley“-Effekt mittels einer neuen Technik, mit Hilfe derer die Darstellerin von Senua direkt mit der virtuellen Welt interagieren kann, minimiert wird. Das Ergebnis sieht wirklich beeindruckend aus und kommt dem Fotorealismus erschreckend nahe.

Was ist der „Uncanny Valley“-Effekt?
Einfach ausgedrückt, beschreibt er das Phänomen, dass die Betrachtung von künstlichen, menschenähnlichen Wesen durch den Beobachter bis zu einem gewissen Punkt als sympathisch angesehen wird. Sind diese Figuren einem Menschen aber zu ähnlich, gleichzeitig aber nicht realistisch genug, so wirken sie auf den Betrachter unheimlich.

Seit der Enthüllung des Spiels auf der Gamescom 2014 veröffentlicht Ninja Theory, die unter anderem für Titel wie Heavenly Sword, Enslaved und das Devil May Cry Reboot verantwortlich sind, in regelmäßigen Abständen Entwicklertagebücher in Videoform. Die Spieler sollen so am Entstehungsprozess von Hellblade teilnehmen können und so auch die Möglichkeit erhalten, ihr Feedback den Entwicklern mitzuteilen.

Quelle: Hellblade.com

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